BIT | Bioeconomy Innovation Thinking

Netzwerkgestaltung für die Bioökonomie


Bioökonomie bezieht sich auf einen Innovationsraum, in dem die Vielfalt und Anzahl der möglichen Partner, relevanten Technologien und Zukunftsvisionen zu einer desorientierenden Unsicherheit für Unternehmen, Investoren, Forscher und öffentliche Geldgeber führen. Die Gestaltung produktiver Innovationsnetzwerke ist ein Schlüsselelement, um die Bioökonomie zum Leben zu erwecken. BIT entwickelt Netzwerkorientierungs- und Netzwerkgestaltungsstrategien für Ihr Geschäfts- und Forschungsvorhaben, indem es modernste Methoden der Netzwerkanalyse mit einem ganzheitlichen Ansatz kombiniert, um alle relevanten Interessengruppen zu erreichen, indem es in einer zu entwickelnden Gesamtstrategie die unterschiedlichen Unternehmensprofile zu einem schlagkräftigen Portfolio der Kompetenzen verbindet.


Der TransitionLab-Ansatz


Der TransitionLab-Ansatz kombiniert fortschrittliche Methoden aus der Analyse sozialer Netzwerke und der transformativen Wissenschaft, um es Unternehmen zu ermöglichen, sich im Innovationsraum der Bioökonomie entsprechend ihrer Marke, Expertise und Geschichte zu positionieren. Während Techniken der Netzwerkanalyse und des Network Mapping durch Visualisierung eine verbesserte Orientierung zwischen Organisationen, Forschung, Technologien und Visionen erreichen, liefern transformative Methoden der experimentellen Beteiligung aller relevanten Stakeholder entlang der Wertschöpfungskette Einblicke, wie sich eine Innovation auf Ihr Unternehmensprofil und Ihre Position auswirken könnte.

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Identitätsmanagement

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Identitätsmanagement

Identitätsmanagement


Identitäten bestehen aus Beziehungen und Geschichten. Das erste Modul befasst sich damit, wie neue Beziehungen Aspekte der Identität des Unternehmens oder Produkts hinzufügen können und welche Beziehungen möglicherweise schädlich sind. Begleitet werden muss dies von den Geschichten, die diese Beziehungen strukturieren und ihnen einen Sinn geben.


Die Identität eines Unternehmens kann durch Beziehungen und Storytelling gestaltet werden und Modul 1 zielt darauf ab, ein Toolkit dafür bereitzustellen. Das Modul stellt die Analyse von Beziehungs- und Erzählungskonstellationen in ihrem Zusammenhang in den Mittelpunkt und leitet aus dieser Analyse Maßnahmen ab.



Intra- und interorganisationales Storytelling (Vertiefung)


Das zweite Modul zielt darauf ab, ein Verständnis dafür zu vermitteln, wie Geschichten Ihr Unternehmen beeinflussen und wie sie zu Ihrem Vorteil gestaltet werden können. Geschichten spielen eine Schlüsselrolle bei der Definition sozialer Identitäten. Eine Geschichte transportiert Beziehungen aus realen Situationen an andere Orte und ermöglicht es, beobachtete Muster zu teilen und Erwartungen aufzubauen. Sie sind der Schlüsselbestandteil des sozialen Gedächtnisses. Eine Beziehung, die nicht in einer oder mehreren Geschichten verpackt ist, wird wahrscheinlich vergessen und kann sich nicht verbreiten. Aber Geschichten sind nicht neutral, sie bieten eine spezifische Perspektive und verstärken das Muster, das sie beschreiben, während sie andere mögliche Interpretationen verringern. Das Modul vertieft die Analyse und Gestaltung der Erzählungsdimension und fokussiert dabei die möglichen intervenierenden Maßnahmen in bestehende Erzählstrukturen und deren Veränderung.




Herr Dr. Marco Schmitt ist Geschäftsfeldleiter von BIT.

Dr. Marco Schmitt

mschmitt@aachen-sit.de

Herr Christoph Heckwolf ist freiberuflicher Berater bei BIT.

Christoph Heckwolf, M.A.

checkwolf@aachen-sit.de

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